Frankfurt, Dezember 2025
Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Und so haben wir auch diesmal kein Problem damit, an dieser Stelle Platten aus allen möglichen Stilrichtungen zu präsentieren, die nicht jedem gefallen werden und das auch gar nicht müssen. Der Punkrock-Freund hört vielleicht nicht so gern Hip-Hop, der Blues-Liebhaber steht vermutlich nicht auf Black Metal und der Ska-Fan kann mit Hardcore nicht arg viel anfangen. In den folgenden Auflistungen ist aber mit Sicherheit für jede/n etwas dabei. Lasst Euch einfach mal in den Sog dieser gut drei Dutzend von den Rockstage-Riot-Autoren ausgesuchten Tonträger hineinziehen. Möglicherweise entdeckt Ihr Eure neue Lieblingsscheibe – auch anhand der Playlisten, in denen Ihr jeweils ein bis zwei Lieder der empfohlenen Alben finden werdet. Viel Vergnügen wünscht die Rockstage-Crew.
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Stefan:
Das neue Album der DEAD PIONEERS schlug bei mir ein wie eine Bombe. Selten hat mich ein Dreher so schnell gepackt und nicht mehr losgelassen. Er ist meine klare Nummer 1 des Jahres. Die neun weiteren, gleichwertigen Vorschläge für Euren Plattenteller spannen den Bogen von Rock über Psychobilly und Post-Punk bis hin zu Ska und Surf. Viel Spaß mit der Playlist.
DEAD PIONEERS – Po$t American
Der im April veröffentlichte Zweitling der indigenen Punkrocker aus Denver (USA) ist meine Lieblingsplatte 2025 und wird mich noch lange begleiten. Wannsinns-Melodien, Texte mit Hirn und ein bisschen Spoken Word über politische Hintergründe inklusive. Kommen 2026 auf Europa-Tour!
SKYJOGGERS – 12021: Post-Electric Apocalypse
Drei Finnen spielen Space-Rock. Auf filigrane, mitreißende Art, was die im Mai erschienene dritte LP der Skandinavier eindrucksvoll nachweist. Auch live ein Erlebnis – die spielen sich die Finger wund, schwitzen wie die Tiere und lächeln dabei, als wäre das gar nichts!
DEMENTED ARE GO – Psychotic Mutilation
Unglaubliche 13 Jahre haben sich Sparky und seine Mitstreiter Zeit gelassen, ein neues Werk zusammenzunieten. Die im Juni auf den Markt gebrachte Scheibe kann zwar den Vorgänger „Welcome Back To Insanity Hall“ (2012) nicht toppen, ist im Portfolio der UK-Psychobillies aber ein weiterer Meilenstein.
JETHRO TULL – Curious Ruminant
Altmeister Ian Anderson und seine Kollegen könnens noch – diese Platte vereint perfekte Rock-Songs mitsamt dem unverkennbaren Querflöten-Sound. Wie vollkommen der inzwischen 78-jährige Schotte das Instrument beherrscht, davon konnte man sich 2025 in Deutschland auch live überzeugen.
HOLLY GOLIGHTLY – Look Like Trouble
Bei der gebürtigen Londonerin weiß man immer, was man bekommt: herausragende Songs mit augenzwinkerndem Charme. Auch ihre 17. LP wartet wieder mit wunderschönen und überraschenden Momenten auf. Zu hoffen ist, dass das im Oktober veröffentlichte Album 2026 auch in Deutschand betourt wird.
RAUCHEN – Fallen und Schweben
Die Hamburger werden von der Musikpresse im Hardcore oder Power-Violence verortet. Ich finde das ist eher Post-Punk oder Emo. Ist aber letztlich auch völlig egal. So etwas Wütendes, Leidenschaftliches, Intensives habe ich lange nicht mehr gehört. Erschienen im September.
TV CULT – Industry
In die gleiche Kerbe hauen die Kölner Post-Punks TV CULT – schon ihr Dreher „Colony“ von 2023 war toll und mit dem im Oktober herausgebrachten neuen Album bestätigt das Quartett seine Extraklasse. Brachial und emotional, betörend und verstörend.
TRAVELERS ALL STARS – XV Años de Reggae Gordo
Eine der coolsten Gruppen unter der heißen Sonne Mexikos und vielleicht der ganzen Welt. Sie spielt „Skinhead Rocksteady Reggae Ska“ ohne Bläser, aber mit Einsatz eines unfassbar groovenden Keyboards. Fantastische, im März veröffentlichte Platte, leider hierzulande kaum unter 40 Euro zu bekommen.
SEX BEAT – Crack
Wild, unberechenbar, laut! Aus Berlin. Zweiter Langspieler des Post-Punk-Quartetts, das ich unbedingt asap im Konzert erleben möchte. Erschienen im Juni via This Charming Man Records als „snotty farewell to a generation going down the drain“ (Bandcamp).
BEACH MOONSTERS – Black Lagoon Night Surfin’
Surf (Musik) und Horror (Optik) funktionieren immer, und besonders gut zusammen (z. B. bei MESSER CHUPS). Die BEACH MOONSTERS aus Frankreich geben auch auf ihrem zweiten, im Februar veröffentlichten Album mit Songs über Monster, Zombies, Werwölfe und Co. Vollgas. Superb!
Auch stark:
YASS – Feel Safe // DICK MOVE – Dream, Believe, Achieve // LURCH – Lurch // TEENAGE BOTTLEROCKET – Ready To Roll // REVEREND BEAT-MAN & MILAN SLICK – Death Crossed The Street
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Micha:
Die Platten dieses Jahres? Erst fielen mir kaum welche ein, dann viel zu viele. Ohne Ranking hier (bis auf die letzten zwei, die sind einwandfrei Top) meine Lieblinge 2025. Ich bin mir jedoch sicher, dass viel Großartiges erst zeitversetzt an mein Ohr gelangen wird. War letztes Mal auch so.
SODOM – The Arsonist
Auch die deutsche Thrash-Institution kommt in die Jahre und wird in nächster Zeit live pausieren. Diesen „Abgang“ versüßen uns Tom Angelripper und Co. mit ihrem fettesten Studiobrett seit Jahren. Inklusive Hommage ans verstorbene Bandmitglied „Witchhunter“. Groß.
ELA MINUS – Dìa
„Acts Of Rebellion“ war ein Knaller, der besonders gut im Club funktionierte. Auf „Dìa“ trifft das ebenso zu. Die Natur-inspirierten Akkordfolgen des Openers „Abrir Monte“ laden allerdings auch zum Abtauchen mit Kopfhörer ein. Extro- wie introvertiert und dabei durchgehend höchstklassig.
DJ HARAM – Beside Myself
Einflüsse noch und nöcher kulminieren bei der US-Amerikanerin Zubeyda Muzeyyen aka DJ Haram in einen sehr tanzbaren Meltingpot irgendwo zwischen Punk, House, Avantgarde, Traditionellem aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Zeug, das ich nicht einordnen kann. Faszinierend.
GIÖBIA – X-Æon
Retrorock ist (bei mir) bis auf ein paar Ausnahmen ein wenig überstrapaziert worden. Die Mailänder Space Rocker gebe ich mir allerdings immer wieder gerne, jede neue Veröffentlichung ist packend, verspielt und mitreißend. Will die unbedingt mal live sehen, solange es noch geht.
SHARON MANSUR – Trigger
Piano-Jazz aus Israel zum Ersten. Mansur liebt Klassik wie Metal und Progressive Rock gleichermaßen – und zumindest Letzteres hört man sehr deutlich auf ihrem, als klassisches Klaviertrio eingespielten Debüt. Genregrenzen werden umspielt, Puristen werden meckern. Ich lieb’s.
SHAI MAESTRO – Solo: Miniatures & Tales
Piano-Jazz aus Israel zum Zweiten. Schockverliebt nach dem Auftritt im Jüdischen Museum Frankfurt musste diese Platte her, auf der Maestro sich scheinbar treiben und dabei tief in seine Seele blicken lässt. Wunderschön. Sein aktuelles Quartett bezauberte vor Kurzem ebenso, Platte folgt 2026.
YASMINE HAMDAM – I Remember I Forget
Neben Israel liegt der Libanon. Die „Pionierin für arabischsprachige Indie-Musik“ (WDR) stammt ursprünglich von dort, agiert aber inzwischen aus Paris. Ihre Themen sind Momentaufnahmen ihrer Heimat, die sie musikalisch scheuklappenfrei mit Rock, Folk oder Elektronika illustriert. Beeindruckend.
GODDESS – Goddess
Zwei ehemalige SAVAGES-Musikerinnen veröffentlichten dieses Jahr tolle Platten. Diese von Schlagzeugerin Fay Milton verantwortete präsentiert zehn Mal weibliche, bzw. nicht-binäre Unterstützung im Studio und liefert das aufregendste Mix-Tape des Jahres.
LITTLE SIMZ – Lotus
Ein Album voller Anspieltipps ist dieses sechste der UK-Rapperin. Das ist bei ihr zwar normal, wundert aber immer wieder. Inhaltlich verarbeitet sie extrem offen Enttäuschungen, Familie und Reifung; klanglich tönt sie dabei divers wie aufregend. An Little Simz kommt schon lange niemand mehr vorbei.
MESSA – The Spin
Ich habe bereits das eine oder andere Mal hier erwähnt, wie sehr ich alles an dieser Band liebe. Album des Jahres wird man bei mir deswegen allerdings nicht, sondern wenn man zum Beispiel von Werk zu Werk sein eigenes Genre mehr definiert. Was für Kompositionen, welch Hingabe. Ich schmelze.
Honorable Mentions:
MOTÖRHEAD – The Manticore Tapes // ROSALÍA – Lux // DEATH PILL – Sologamy // FAETOOTH – Labyrinthine // JONATHAN HULTÉN – Eyes Of The Living Night // LAUFEY – A Matter Of Time // DAVID GILMOUR – The Luck & Strange Concerts // BRUCE SPRINGSTEEN – Nebraska ’82: Expanded Edition // NICK CAVE & THE BAD SEEDS – Live God // SUDAN ARCHIVES – THE BPM // DISARSTAR – Hamburger Aufstand
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Marcus:
HAGGUS – Destination Extinction
Mit „Destination Extinction“ lieferten die US-Amerikaner HAGGUS für mich das Album des Jahres – herrlich kaputter, räudiger Gore-Grind, der stete Entspannung in stressigen Lebenssituationen liefert – eine Wohltat für die Sinne und die Seele.
SPIRITWORLD – Helldorado
Seit ich die satanischen Cowboys aus Las Vegas, die Hardcore und Thrash mit Western-Sounds vermischen, live gesehen habe, bin ich ihnen verfallen. Hier und da klingt gar ein SLAYER-Worshipping durch. Album Nummer drei wartet auch mit einem Gastauftritt von Shouter Sgah’gahsowáh (BLACKBRAID) auf.
DEAD PIONEERS – Po$t American
Die US-Punks um den indigenen Shouter Gregg Deal vom Stamm der Pyramid Lake Paiute liefern Punk, so wie er sein sollte: Angepisst, laut und wütend. Der Sound weckt Erinnerungen an gute, alte 80s-Acts wie die DEAD KENNEDYS, inhaltlich wird klare Kante zur aktuellen US-Politik gezogen.
C4 – Payback’s a Bitch
Es gibt noch Hoffnung. C4 bringen den klassischen Boston-Hardcore zurück auf die Landkarte. Songs wie „Bring Back the Hate“, „Bomb the Scene“ und „C4 Goes to War“ sprechen eine deutliche Sprache. Non-PC-Hardcore at it’s best – brutal, aggressiv und alles vernichtend!
WYTCH HAZEL V – Lamentations
Irgendwie muss das Album meine heimliche Liebe für Classic Rock der Marke KANSAS getriggert haben. WYTCH HAZEL sind eine christliche Hardrock-Band, die stets in weißen Gewändern auftritt und wunderschöne schnulzig-melancholische Songs schreibt, die mir stets Zuckerwatte ins Mäulchen zaubern.
COSMIC PSYCHOS – I Really Like Beer
Die PSYCHOS folgen der Tradition von Acts wie MOTÖRHEAD und den RAMONES: Alle Scheiben klingen ähnlich, sind aber stets der Hammer. Geboten wird staubtrockener, nach Bier und Schweiß riechender Aussie-Punk. „I Really Like Beer“ wartet zudem mit einer besonders hohen Hit-Dichte auf.
MIDNIGHT – Steel, Rust & Disgust
MIDNIGHT – mal wieder. Diesmal ist es eine Cover-Scheibe, die uns die Black’n’Roll-Army aus Cleveland um die Ohren haut. Geboten werden Songs von RUBBER CITY REBELS, DEAD BOYS, ROCKET FROM THE TOMB, DAVID ALLEN COE und anderen, aber auch zwei neue MIDNIGHT-Tracks.
BALL – Satanic Ecstasy
Obskure schwedische Psychedelic-Doom-Band, die auch gern Bücher mit Bildern von satanischen Orgien aus den 60er und 70er-Jahren veröffentlicht – keine Ahnung wie sie an solche Fotos gekommen sind. Der perfekte Soundtrack für die nächste Schwarze Messe…
OvO – Gemma
Ein Magazin hat den Sound des italienischen Noise-Sludge-Duos, das bereits seit 25 Jahren sein Unwesen treibt, als „David Lynch Dance Party“ beschrieben – und das trifft es ganz gut. Finster-diabolischer Electronoiseterror, bei dem man bestens entspannen und Listen von Leuten anlegen kann, die man hasst.
MANTAR – Post Apocalyptic Depression
MANTAR erstaunen mich stets aufs Neue, da sich das Duo ein ums andere Mal neu erfindet, 2025 gar mit WHITE ZOMBIE-Anklängen. Ein kurzweiliger Post-Groove-Bastard, der mir schon die eine oder andere längere Autofahrt versüßt hat. Doch Vorsicht, beim Mitgrooven kann’s schon mal passieren, dass sich die Tachonadel in Richtung 250 neigt.
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Jan:
Bildung ist ein hohes Gut. Nachstehend folgt somit der Lehrplan der Rock’n’Roll Highschool für das Jahr 2025 mit zehn Werken in alphabetischer Reihenfolge. Im Anhang befindet sich ein Aufbaumodul mit fünf weiteren Veröffentlichungen zur Vertiefung des Studiums. Euer Professor Bop.
BATMOBILE – Back From Tremor
Das niederländische Trio, das seit 1983 in unveränderter Besetzung rockt, liefert hier mal wieder soliden Rock’n’Roll mit sattem Sound ab. Die Scheibe erinnert mich musikalisch sehr an das dritte Studioalbum Bail Was Set at $6,000,000 – und das ist etwas Gutes. Lecker!
CAT LEE KING AND HIS COCKS – Shootin‘ Crap
Bonn ist nicht mehr scheiße! Nein, es hat in CAT LEE KING mit seinen Hähnen (oder sind es Pimmel?) einen würdigen Nachfolger Beethovens gefunden. Hier musizieren sehr talentierte junge Männer – was herauskommt, ist genialer, authentischer Rhythm’n’Blues.
THE DELTA BOMBERS – Pressure And Time (2025 Remastered Remix)
Die Scheibe, auf der die Band zum ersten Mal so richtig ihren eigenen, prägnanten Stil findet, kam ursprünglich 2018 raus. Sie wurde dieses Jahr von der Koryphäe Deke Dickerson komplett neu gemastered und abgemischt. Lohnt sich.
DEMENTED ARE GO – Psychotic Mutilation
Dass Sparky trotz seines Lebenswandels noch lebt, ist an sich schon ein Wunder. Dass er mit DAG auch noch fleißig tourt, solide Shows abliefert und dann so ein Knüller-Album raushaut, grenzt an Magie! Hervorragend produziert ist die Scheibe obendrein. Ein Muss!
THE DEVIL MAKES THREE – Spirits
Auf dem achten Studio-Album des kalifornischen Americana-Trios vermischen sich dunkle Texte mit heiterer, durchaus auch tanzbarer Musik. Fleißig werden dabei verschiedenste Musikstile gemischt. Als wenn Johnny Cash Sänger Lux bei THE CRAMPS ersetzt hätte, schrieb John Moore. Passt.
TAV FALCO – Desire On Ice
Auf diesem genialen Werk verzaubert der Troubadour aus Memphis uns mit skurrilen Erzählungen und Songs, die unter die Haut gehen. Das Ganze mit der Hilfe renommierter Gastmusiker wie etwa Rev Horton Heat, Kid Congo, Chris Spedding, Jon Spencer, Jim Sclavunos, Eddie Angel, u.v.m.
HOLLY GOLIGHTLY – Look Like Trouble
Holly ist wieder da. Die Queen des Medway Sounds verbindet auf der neuen Scheibe raue mit süßen Tönen. Neben dem britischen Garage-Sound à la Billy Childish hört man hier auch viel amerikanische Roots heraus. Holly ist übrigens auch auf dem neuen Album der HEADCOATEES zu hören. Siehe unten.
HUNX AND HIS PUNX – Walk Out On This World
Seth Bogart beschreibt seine Band als „teenage, ‘60s-themed gay group“. Gut, Teenager sind sie nicht mehr, sonst passt es. Garage-Punk mit etwas Bubble-Gum-Pop und einer queeren Note. Mit Shannon Shaw von SHANNON AND THE CLAMS und ihrer schönen Stimme.
RONG KONG KOMA – Smile
Die „Scheiß Berliner“ sagen zwar, sie seien „zu verspielt für Punk, zu dreckig für Indie und zu wütend für Pop“, aber hier dominieren Punk und Wut. Bissige Texte (die an ELEMENT OF CRIME erinnern) und Arrangements werden zu Ohrwürmern. Plus wenige ruhige Momente.
SIR PSYKO AND HIS MONSTERS – Last Sessions
Mit erheblicher Verzögerung sind die letzten Studioaufnahmen der Österreicher Psychos von 2014 bis 2016 nun veröffentlicht worden. Das Warten hat sich gelohnt. Hervorragend eingespielter psychotischer Rockabilly mit einer Prise Post-Punk und Surf hier und da. War das wirklich das Ende?
Honorable Mentions:
THE HEADCOATEES – Man-Trap // HOWLIN‘ RIC & THE ROCKETEERS – High Risk Low Reward // LORD ROCHESTER – Mess Around! // THE SUPERSUCKERS – Liquor, Women, Drugs & Killing // THE ZIPHEADS – Rock’n’Roll Renaissance
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Das waren die Platten-Empfehlungen der Rockstage Riot-Autoren. Welche herausragenden, im Jahr 2025 erschienenen Scheiben haben wir vergessen? Welche sind Eure Favoriten? Gebt uns ein Feedback und nutzt die Kommentarfunktion gleich hier drunter!






