Batschkapp, Frankfurt, 10.05.2017
Mit dem Begriff „Weltmusik“ sind viele recht schnell zur Hand, wenn es darum geht, das Schaffen von Künstlern zu beschreiben, die nicht aus Europa, den USA oder Australien kommen. Da ist dann alles dabei von Namibia bis zu den Anden, vom Schaffen der Inuit bis nach Südafrika. Was für ein dämlicher Quatsch. Unter Umständen mag eine gewisse Hilflosigkeit ein Grund dafür sein – kennen wir uns im Westen doch in den seltensten Fällen aus, wenn es um traditionelles Liedgut aus uns fremderen Ländern geht Continue reading





„Du schreibst über LAIBACH? Na, viel Spaß. Da kann man sich sehr leicht in die Nesseln setzen.“ Der Rat meines Kumpels war gut gemeint und verständlich. Ich dachte ja auch, ich schau mir die Show mal an ohne dass die Leserschaft dieses Blogs damit belästigt wird. Gibt schließlich genug Menschen, die die Band aus Slowenien weit besser kennen als ich. Als ich die Frankfurter Batschkapp jedoch am gestrigen Abend verließ war das Makulatur. Dieses Konzert war großartig. Auch, wenn bei mir viele
Okay, ich war vorgewarnt. Einer der Gründe, warum ich mich für das gestrige Konzert von GHOST entschied und gegen das zeitgleich stattfindende von MAMMOTH MAMMOTH in Wiesbaden war die Tatsache, dass es mich immer noch wurmt, THE OATH als Support von GHOST im Schlachthof verpasst zu haben. Die Okkulten. Haben halt immer spannende Bands dabei. Der völlig verständnislose Totalverriss des Openers DEAD SOUL im aktuellen Deaf Forever ließ mich jedoch vorsichtig werden: Elektronik-Duo, 









